Dresdner Firma soll 25 000 Anleger betrogen haben

Die Dresdner Finanzfirmengruppe Infinus steht im Verdacht, rund 25 000 Anleger betrogen zu haben. Wie das sächsische Landeskriminalamt mitteilte, wird gegen insgesamt acht Mitarbeiter in Deutschland und Österreich wegen Betrugsverdachts ermittelt. Sie sollen bei der Ausgabe von Orderschuldverschreibungen falsche Angaben gemacht haben. Es gehe um ein Anlagevolumen in Höhe von 400 Millionen Euro, so das LKA. Gestern seien bereits bei Razzien umfangreiches Beweismaterial sichergestellt worden.