DRK-Präsident: Nur wenige freiwillige Helfer für Ebola-Einsatz

Für den freiwilligen Einsatz in der Ebola-Region haben sich nach Angaben des Deutschen Roten Kreuzes bislang nur wenige Helfer gemeldet. Von den rund 480 Bewerbern seien 196 grundsätzlich geeignet, darunter 82 Ärzte. Das reiche bei Weitem nicht aus, um die Kliniken über Monate hinweg zu betreiben. Das sagte der DRK-Präsident Rudolf Seiters der Zeitung «Die Welt». Denn das Personal soll alle vier Wochen ausgetauscht werden. Das DRK betreibt ab sofort ein Behandlungszentrum in Sierra Leone. In Liberias soll das DRK mit Unterstützung der Bundeswehr bald ein Behandlungszentrum übernehmen.