Druck auf Cameron in der Flüchtlingspolitik wächst

In Großbritannien werden die Stimmen lauter, mehr Flüchtlinge ins Land zu lassen. Abgeordnete der regierenden Konservativen schlossen sich der Opposition an und forderten Premier David Cameron auf, seine harte Haltung zu ändern. Cameron hatte gestern gesagt, es sei keine Lösung, «einfach mehr und mehr» Menschen aufzunehmen. Nach Angaben der Regierung hat das Land seit Beginn der Krise knapp 5000 Menschen aus Syrien aufgenommen. Der UN-Sonderbeauftragte für Migration, Peter Sutherland, sagte, Großbritannien könne mehr tun.