Urteil im Prozess gegen mutmaßliche IS-Terrorhelfer erwartet

Die 26-jährige Hauptangeklagte soll nach dem Willen der Bundesanwaltschaft für vier Jahre ins Gefängnis. Sie habe ihrem Ehemann, einem IS-Terroristen, insgesamt 5000 Euro zukommen lassen. Mit dem Geld seien Terroristen bewaffnet und verpflegt worden. Für den Mitangeklagten fordern die Ankläger eine Bewährungsstrafe.