Dutzende Tote bei schweren Unwettern in Südamerika

Heftige Niederschläge haben in Südamerika eine Spur der Verwüstung hinterlassen. Dutzende Menschen sind ums Leben gekommen. Am schwersten betroffen war Chile. In der eigentlich extrem trockenen Wüstenregion Atacama im Norden des Landes starben mindestens zehn Menschen nach den heftigsten Regenfällen seit Jahrzehnten. 19 weitere gelten als vermisst. Auch in Ecuador starben in den vergangenen Tagen mindestens 25 Menschen. In Peru verwüstete ein Erdrutsch eine Ortschaft im Osten der Hauptstadt Lima. Papst Franziskus drückte den Opfern sein Beileid aus.