Ebola-Fall in USA - Experte: Ansteckungsrisiko in den Staaten gering

Die Ebola-Epidemie breitet sich immer weiter aus. Jetzt ist das Virus zum ersten Mal bei einem Patienten in den USA diagnostiziert worden. Der Patient sei vor rund zehn Tagen aus dem westafrikanischen Liberia in die USA eingereist, sagte der Leiter der US-Gesundheitsbehörde, Thomas Frieden. Er sei auf einer Isolationsstation im texanischen Dallas. Frieden erklärte, dass das Ansteckungsrisiko in den USA äußerst gering sei, weil die Krankheit hauptsächlich über Körperflüssigkeiten von erkrankten Patienten übertragen werde. Außerdem sei das Gesundheitssystem der USA «stark».