Ebola-Patient hat als Arzt in Sierra Leone gearbeitet

Der Ebola-Patient, der in der Nacht nach Frankfurt gebracht wurde, ist ein aus Uganda stammender Arzt. Der Mann habe sich bei seinem Einsatz gegen die hochansteckende Krankheit in Sierra Leone infiziert, sagte Hessens Sozialminister Stefan Grüttner. Er habe für eine italienische Hilfsorganisation gearbeitet. Diese sei mit der Bitte um Hilfe über die Weltgesundheitsorganisation an das Auswärtige Amt herangetreten. Der Erkrankte wird nun auf der Isolierstation der Frankfurter Universitätsklinik behandelt.