Ebola-Patient stirbt in USA - EU stockt Hilfe auf

Ein von Sierra Leone in die USA gebrachter Arzt ist an Ebola gestorben. Der 44-Jährige erlag der Krankheit gestern in Nebraska, wie das Krankenhaus mitteilte. Bei Martin Salia war die Krankheit laut Ärzten schon weit fortgeschritten. Die Lufthansa begann unterdessen, ein Passagierflugzeug als fliegende Ebola-Station auszurüsten. Und die EU stockt im Kampf gegen die Seuche ihre Hilfe auf. Die EU-Kommission kündigte in Brüssel an, ihre Hilfe um 29 Millionen Euro auf 373 Millionen Euro zu erhöhen.