Ein Kind in der Ägäis ertrunken - mehrere Migranten werden vermisst

Neue Flüchtlingstragödie in der Ägäis: Beim Kentern eines Bootes vor der Insel Lesbos ist ein fünfjähriges Kind ertrunken. Zwölf Migranten konnten aus den Fluten gerettet werden. Wie ein Sprecher der Küstenwache weiter mitteile, wurden 13 Menschen vermisst. Täglich kämen rund 3000 neue Migranten von der türkischen Küste auf den griechischen Inseln im Osten der Ägäis an, sagte der für Handelsschifffahrt zuständige Vize-Minister Christos Zois.