Eintracht-Boss sieht Bayern-Spiel nicht gefährdet

Das Bundesligaspiel zwischen Eintracht Frankfurt und dem deutschen Meister Bayern München wird trotz des Bahnstreiks wohl wie geplant stattfinden.

«Es gibt keinen Anhaltspunkt davon zu sprechen, dass das Spiel nicht stattfindet. Wir sind in intensiven Besprechungen, um die Organisation dieses Spiels zu regeln», sagte Frankfurts Vorstandschef Heribert Bruchhagen dem Onlineportal SPORT1. Die Frankfurter Polizei teilte auf dpa-Anfrage mit, sie habe keine Empfehlung zu einer Absage gegeben. Auch die Deutsche Fußball Liga (DFL) sieht keine offiziellen Gründe für eine Absage vorliegen.

Die Hessen befürchten am Samstag ein Verkehrschaos und daraus resultierend ein Sicherheitsrisiko. Die Eintracht rechnet mit rund 1000 Bussen, für die es rund um das mit 51 500 Fans ausverkaufte Stadion nicht genügend Stellplätze gibt.

In einer Sitzung am Donnerstagnachmittag mit Vereinsvertretern und den Sicherheitskräften müsse laut Bruchhagen besprochen werden, «was wir zusätzlich alles machen müssen: Parkplatzorganisation, Verkehrsorganisation, Polizei, all das muss koordiniert werden. Wir müssen uns ja auf die überraschende Situation einstellen.»