EP-Präsident Schulz fordert mehr humanitäre Hilfe für Flüchtlinge

Der Präsident des Europaparlaments, Martin Schulz, hat die Staaten der EU mit Nachdruck zu mehr humanitärer Hilfe für Flüchtlinge aus Syrien und für die Nachbarländer des Bürgerkriegslandes aufgerufen. Schulz appellierte auf dem EU-Sondergipfel in Brüssel an die 28 Staats- und Regierungschefs, nicht eingelöste Zusagen für Hilfen in nächsten Tagen einzulösen. Fehlende Gelder bei den Hilfsorganisationen seien einer der Hauptgründe für den Anstieg der Flüchtlingszahlen.