Erdbeben auf den Philippinen - mindestens 28 Tote

Ein Erdstoß der Stärke 7,2 hat die Philippinen erschüttert. Mindestens 28 Menschen wurden getötet, 159 verletzt. Die Schäden in dem betroffenen Gebiet südöstlich der Hauptstadt Manila sind erheblich: Historische Kirchen wurden schwer beschädigt, riesige Felsbrocken krachten auf Straßen und lösten Erdrutsche aus, Brücken wurden unpassierbar, Dächer und Mauern stürzten ein. Tausende Menschen rannten in Panik auf die Straßen. In der Region reiben drei verschiedene Erdplatten aneinander. Erdbeben sind häufig.