Erfinder des Freistoß-Sprays kündigt Klage an

Der Erfinder des Freistoß-Sprays hat rechtliche Schritte angekündigt, sollte der Deutsche Fußball-Bund ein ähnliches Produkt von einem anderen Produzenten verwenden. Das sagte der Argentinier Pablo Silva der «Bild am Sonntag». Am Freitag wurde bekannt, dass laut eines Gutachtens des TÜV Rheinland das Spray wegen einer möglichen gesundheitlichen Gefährdung in Deutschland und EU-weit nicht benutzt werden darf. Der DFB teilte daraufhin mit, dass man seit Wochen mit anderen Anbietern in Gesprächen sei.