Ermittlungen nach KZ-Rede bei Pegida

Nach einer islam- und fremdenfeindlichen Rede des deutsch-türkischen Autors Akif Pirinçci bei der Jubiläums-Kundgebung der Pegida hat die Staatsanwaltschaft Dresden Ermittlungen aufgenommen. «Wir ermitteln wegen des Verdachts der Volksverhetzung», sagte Oberstaatsanwalt Lorenz Haase. Grund sei die Anzeige einer Privatperson, die noch in der Nacht bei der Polizei erstattet worden sei. Konkret gehe es um den Satz: «Es gäbe natürlich andere Alternativen, aber die KZs sind ja leider derzeit außer Betrieb». Allerdings hatte Pirinçci diesen Satz nicht auf Flüchtlinge bezogen.