Es geht ums Eingemachte bei Kaiser's Tengelmann

Schon seit zwei Jahren dauert die Hängepartie um die Übernahme von Kaiser's Tengelmann durch Edeka. Das stellt die angeschlagene Supermarktkette offenbar vor immer größere Probleme. Mindestens 8000 Jobs seien akut gefährdet, erfuhr die dpa von mit den Vorgängen vertrauten Person. Die Kette mache monatlich zehn Millionen Euro Verlust. Die Geschäfte der Kette leiden zum Teil unter sinkenden Kundenzahlen. Außerdem hätten wichtige Mitarbeiter - etwa aus der IT - gekündigt. Kaiser's Tengelmann laufe deshalb die Zeit davon. «Es geht ums Eingemachte», hieß es in den Branchenkreisen.