EU-Außenbeauftragte Mogherini: Wahlen in Ostukraine sind rechtswidrig

 Die neue EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini hat die Wahlen in den ukrainischen Konfliktgebieten Lugansk und Donezk als «illegal und rechtswidrig» bezeichnet. Sie halte die Wahlen für ein neues Hindernis auf dem Weg zum Frieden in der Ukraine, teilte Mogherini am Abend in Brüssel mit. Die Europäische Union werde die Wahl nicht anerkennen. Die EU werde weiter daran arbeiten, die Krise in der Ukraine zu lösen. Die EU-Außenbeauftragte rief alle Parteien auf, die Unabhängigkeit und Einheit des Landes zu respektieren.