EU-Gipfel gegen «Politik des Durchwinkens» in der Flüchtlingskrise

Die Staats- und Regierungschefs der EU wollen in der Flüchtlingskrise ein Ende der «Politik des Durchwinkens» fordern. Das steht in einem Entwurf für die Abschlusserklärung des Brüsseler EU-Gipfels, der der Nachrichtenagentur dpa vorliegt. Die Gipfel-Teilnehmer wollen laut Entwurf die Bedeutung des Schutzes der EU-Außengrenzen betonen. Die 26 Mitgliedsstaaten des eigentlich grenzkontrollfreien Schengen-Raums müssten zu einer Situation zurückkehren, in der sie dessen Regeln wieder anwendeten, heißt es.