EU-Gipfel legt Streit über Flüchtlingskrise bei

Die EU-Staaten haben bei einem Krisengipfel ihren Streit über die Flüchtlingspolitik vorerst beigelegt. Die Spannungen seien zwar nicht verschwunden, hätten aber bei dem Treffen nicht wirklich eine Rolle gespielt, resümierte Frankreichs Staatspräsident François Hollande in Brüssel. Im größten Flüchtlingsdrama seit dem Zweiten Weltkrieg nehmen die Europäer nun Milliarden in die Hand, um der Lage zu begegnen. Mit dem Geld wollen sie ihre Außengrenzen mehr sichern und schutzbedürftigen Menschen in Krisengebieten helfen.