EU-Kommissar begrüßt engere Zusammenarbeit in der Flüchtlingskrise

In der europäischen Flüchtlingskrise begrüßt die EU-Kommission neue Initiativen aus Paris, Berlin und London. Die Innenminister Deutschlands und Frankreichs, Thomas de Maizière und Bernard Cazeneuve, hatten am Abend in Berlin darauf gedrungen, dass sich die EU-Partner auf eine gemeinsame Einstufung von «sicheren Herkunftsstaaten» verständigen. Frankreich und Großbritannien wollen ihrerseits mit einem gemeinsamen Kommandozentrum gegen die Flüchtlingskrise am Ärmelkanal vorgehen. Die Flüchtlingsfrage bleibt allerdings in der Gemeinschaft der 28 EU-Staaten umstritten.