EU-Staats- und Regierungschefs beraten in Brüssel

Der Brüsseler EU-Gipfel zur Flüchtlingskrise hat begonnen. Gipfelchef Donald Tusk will dazu aufrufen, getroffene Vereinbarungen konsequenter umzusetzen. So kommt die Verteilung von Flüchtlingen aus Griechenland und Italien kaum voran. Auch der umstrittene Vorschlag der EU-Kommission zur Stärkung des europäischen Grenzschutzes soll Thema sein. Vor dem Gipfel sprachen Vertreter von zehn EU-Ländern - darunter auch Kanzlerin Angela Merkel - mit dem türkischen Ministerpräsidenten Ahmet Davutoglu. Dabei ging es auch darum, Flüchtlingskontingente aus der Türkei zu übernehmen.