EU will zu militärischem Eingreifen in Syrien nichts sagen

Die EU-Außenbeauftragte Catherine Ashton will sich zu wachsenden Spekulationen über einen möglichen Militärschlag gegen Syrien nicht äußern. «Wir werden Annahmen, Hypothesen und Spekulationen in den Medien nicht kommentieren», sagte ein Sprecher Ashtons in Brüssel. Nach wie vor gelte, was Ashton in den vergangenen Tagen gesagt habe: Die EU erwarte eine «umfassende und glaubwürdige Untersuchung» der Berichte über einen Einsatz von Chemiewaffen in Syrien. UN-Experten wollen seit heute die angeblich mit Giftgas bombardierten Gebiete inspizieren.