Euro erstmals seit elf Jahren unter 1,13 Dollar

Der Euro fällt weiter - nach dem Öffnen der Geldschleusen durch EZB erreichte die Gemeinschaftswährung mit 1,13 US-Dollar den tiefsten Stand seit September 2003. Seit dem Beschluss der EZB zum breitangelegten Kauf von Staatsanleihen im Kampf gegen die Konjunkturflaute ging es mit dem Euro bereits mehr als drei Cent nach unten. Experten rechnen in den kommenden Tagen mit einer Fortsetzung der Talfahrt und einer Bewegung des Euro in Richtung eines Umtauschverhältnisses von Eins zu Eins mit dem Dollar.