Euro fällt auf tiefsten Stand seit Anfang 2006

Der Euro bleibt wegen der Aussicht auf ein weiteres Öffnen der Geldschleusen durch die EZB und der unsicheren Lage in Griechenland unter Druck. In den ersten Handelsstunden der neuen Woche fiel der Kurs bis auf 1,19 Dollar. Das war der tiefste Stand seit März 2006. Händler begründeten die erneuten Kursverluste mit der Geldpolitik der EZB sowie der Lage in Griechenland. Drei Wochen vor der dortigen Neuwahl ist die Debatte über einen Austritt des Krisenlandes aus der Eurozone wieder voll entbrannt.