Euro fällt auf tiefsten Stand seit Februar 2006

Der Euro setzt seine Talfahrt fort. In der Nacht fiel die Gemeinschaftswährung auf 1,18 US-Dollar und damit auf den tiefsten Stand seit Februar 2006. Der Markt sei verunsichert, beschrieb Devisenexpertin Esther Reichelt von der Commerzbank die Stimmung unter Anlegern. Das liege daran, dass die EZB im Kampf gegen die niedrige Inflation zunehmend überfordert wirke. Außerdem belaste nach wie vor die Sorge vor einem Austritt Griechenlands aus der Eurozone die Gemeinschaftswährung, hieß es aus dem Handel.