Euro setzt Sinkflug fort und fällt unter 1,07 Dollar

Der Sturzflug des Euro setzt sich ungebremst fort: Am frühen Morgen fiel die Gemeinschaftswährung bis auf 1,0666 US-Dollar und damit auf den tiefsten Stand seit April 2003. Zuletzt konnte sich der Euro etwas erholen und lag bei 1,0695 Dollar. Allein seit Ende Februar hat der Euro sieben US-Cent eingebüßt. Fachleute führen die Verluste nicht nur auf die extrem lockere Geldpolitik der EZB zurück. An den US-Finanzmärkten setzt sich zunehmend die Ansicht durch, dass die US-Notenbank Kurs hält und bald mit Zinsanhebungen beginnt.