Euro unter Druck - Notenbanken belasten

Der Euro steht weiter unter Druck. Am Morgen kostete die Gemeinschaftswährung 1,3430 US-Dollar und damit so viel wie am späten Vorabend. Ein Dollar war 0,7445 Euro wert. Nach wie vor geben die Notenbanken die Richtung an den Finanzmärkten vor: Gestern war der Euro zunächst unter die Räder gekommen, nachdem Meldungen die Runde gemacht hatten, die EZB denke über negative Zinsen auf Bankeinlagen nach. Am Abend erhielt der Dollar Auftrieb, weil sich ein Kurswechsel der US-Notenbank Fed immer stärker abzeichnet.