Europol warnt vor Allianz von Terroristen und kriminellen Gruppen

Die Polizeibehörde Europol hat vor immer engeren Verbindungen zwischen Terroristenzellen und organisierter Kriminalität gewarnt. Diese arbeiteten oft Hand in Hand zum Beispiel bei Geldwäsche, Schleuserkriminalität oder bei der Fälschung von Pässen. Das sagte der stellvertretende Europol-Direktor Wilhelmus van Gemert der Zeitung «Bild». Dass es immer häufiger zu Kooperationen komme, bereite der Behörde große Sorge. Europol-Chef Rob Wainwright hatte gestern gesagt, bis zu 5000 EU-Bürger seien potenzielle Terroristen.