Ex-BND-Präsident hält Überwachungsprogramme für legitim 

Der Ex- Präsident des Bundesnachrichtendienstes, Hans-Georg Wieck, sieht in Ausspähprogrammen des amerikanischen und des britischen Geheimdienstes nichts Verwerfliches. Das seien keine Überwachungsmaßnahmen, sondern ein Beitrag zur Bekämpfung des Terrorismus auch in Deutschland», sagte er der «Mitteldeutschen Zeitung». Dagegen sprach FDP-Spitzenkandidat Rainer Brüderle von «ganz ungeheuerlichen Vorgängen». Von Amerikanern und Briten verlangte er umfassende Aufklärung über die Ausspähaktionen in deutschen Datennetzen.