Experten suchen nach Ursache von Grubenunglück - Arbeit ruht

Am Tag nach dem schweren Grubenunglück im thüringischen Unterbreizbach suchen Experten weiter nach dem Grund für den massiven Kohlendioxid-Austritt. Bis auf weiteres ruhe die Arbeit in der Kaligrube, sagte ein Sprecher des Kali- und Steinsalzproduzenten K+S. Staatsanwaltschaft und Bergamt ermitteln vor Ort. In der Kaligrube hatten gestern 700 Meter unter Tage drei Bergleute ihr Leben verloren. Eine Obduktion soll nun die genaue Todesursache klären.