EZB erhöht massiv Druck auf Griechenland - Athen empört

Die Europäische Zentralbank hat den Druck auf die neue griechische Regierung massiv erhöht. Sie erschwert den ohnehin angeschlagenen griechischen Banken den Zugang zu frischem Geld. Ab dem 11. Februar können griechische Staatsanleihen nicht mehr als Sicherheit für EZB-Kredite genutzt werden. Das ist ein schwerer Schlag für die griechischen Banken, die am Geldtropf der EZB hängen. Athen reagierte mit Empörung. Durch die EZB-Maßnahme erhält das Treffen des griechischen Finanzministers Gianis Varoufakis heute mit seinem Kollegen Wolfgang Schäuble in Berlin besondere Brisanz.