FDP-Vize Kubicki nähert sich Pegida-Demonstranten an

Nach AfD und CSU zeigt nun auch FDP-Vize Wolfgang Kubicki Verständnis für die Protestbewegung Pegida. Es sei falsch, die Menschen, die sich in Dresden an den Demonstrationen beteiligen, als ausländerfeindlich zu diskreditieren, sagte er der Zeitung «Die Welt». Begleitet von Protesten will das islamkritische Pegida-Bündnis am Abend wieder durch Dresden ziehen. Vor Weihnachten waren rund 17 500 Menschen dem Aufruf der Organisatoren gefolgt - so viele wie nie zuvor.