Fernsehkritiker stoßen sich an «Berliner Runde» ohne AfD

Fernsehkritiker nehmen Anstoß an der Abwesenheit der eurokritischen AfD bei der Wahlsendung «Berliner Runde». ARD und ZDF hatten angesichts der ersten Hochrechnungen, die die neue Partei mit 4,9 Prozent äußerst knapp nicht im Parlament sahen, die AfD nicht eingeladen. «Wenn sich jetzt parallel in einer Hochrechnung die AfD auf 5,0 % schöbe, würden die schnell noch einen Tisch reintragen?», schrieb Stefan Niggemeier auf Twitter. Das Medienmagazin DWDL twitterte: «Nicht genügend Tische in der Berliner Runde? FDP und AfD wären doch die spannendsten Gäste gewesen.