FIFA-Ethikhüter weisen Platinis Vorwurf der Voreingenommenheit zurück

Die FIFA-Ethikhüter haben den Vorwurf der Voreingenommenheit im Verfahren gegen den suspendierten UEFA-Chef Michel Platini zurückgewiesen. Die von den Anwälten des Franzosen entsprechend interpretierten Aussagen seien so nicht getroffen wurden, teilte Andreas Bantel, der Sprecher der Ermittelnden Kammer der FIFA-Ethikkommission, mit. Angebliche Aussagen über Belege für korruptes Verhalten Platinis und eine bereits feststehende mehrjährige Strafe für den 60-Jährigen wegen diverser anderer Verstöße seien so nicht getroffen worden, betonte Bantel.