Finanzspritzen für Athen aus China und Russland? Kreml reserviert

Angesichts der dramatischen Finanzlage versucht Athen offenbar mit aller Macht, Geldquellen in China und Russland zu finden. Nach Informationen griechischer Medien sollen zehn Milliarden Euro demnach aus China kommen unter anderem als Vorauszahlung für die Nutzung des Hafens von Piräus. Athen hoffe zudem auf drei bis fünf Milliarden Euro aus Russland als Vorschuss für künftige Transitgebühren für die geplante Erdgas-Pipeline. Finanzminister Wolfgang Schäuble würde ein mögliches Energiegeschäft Griechenlands mit Russland begrüßen. Der Kreml gab sich reserviert.