Flucht der «Charlie-Hebdo»-Attentäter schürt Terrorangst

Nach dem blutigen Terroranschlag auf das Satiremagazin «Charlie Hebdo» bleibt Frankreich in Alarmstimmung: Die Jagd nach den beiden islamistischen Terrorverdächtigen im Norden des Landes. Die Regierung mobilisierte heute landesweit 88 000 Einsatzkräfte, um die schwer bewaffneten Attentäter zu fassen und weitere Terrorakte zu unterbinden. Eine heiße Spur verfolgte die Polizei in Nordfrankreich, doch die verdächtigen Brüder Chérif und Said Kouachi bleiben nach dem Terrorakt mit zwölf Toten weiter verschwunden.