Für schnelle Netzverbindungen: Kabinett läutet Ende von DVB-T ein

Für den Ausbau des schnellen Internets in Deutschland können zusätzliche Funkfrequenzen genutzt werden. Das Bundeskabinett hat heute eine Verordnungsänderung beschlossen, wodurch die bisher vom Fernsehen belegten 700-Megahertz-Frequenzen künftig dem mobilen Internet dienen. Die Bundesregierung läutet damit konkret den Abschied vom digitalen Antennenfernsehen DVB-T ein. Es soll vom neuen Standard DVB-T2 abgelöst werden, das auch Programme in HD-Auflösung ausstrahlen kann. Zuschauer, die bisher DVB-T nutzen, werden einen neuen Decoder für DVB-T2 anschaffen müssen. Die gibt es ab 30 Euro.