Fraktionsspitzen von Union und SPD stecken Arbeitsprogramm ab

Union und SPD wollen die Bürger besser vor Einbrechern schützen. Die Zahl der Wohnungseinbrüche steige dramatisch, bei niedriger Aufklärungsrate. Allerdings gäben 40 Prozent aller Einbrecher auf, weil sie auf Sicherungen stießen oder Nachbarn aufmerksam würden, zitiert die «Süddeutsche Zeitung» aus dem Entwurf eines Papiers zur Kriminalitätsbekämpfung. Die Fraktionsspitzen von CDU/CSU und SPD wollen dieses Papier heute beschließen. Bei einer Klausurtagung in Göttingen stecken die Fraktionsvorstände ihr Arbeitsprogramm für die nächsten Monate ab.