Frauchen muss 10 000 Euro für aufwendige Hunderettung zahlen

Für die aufwendige Rettung ihres Hundes muss eine Berlinerin den Rettungskräften 10 000 Euro bezahlen. Auf diese Summe einigte sich die Tierärztin vor dem Verwaltungsgericht in Berlin mit der Feuerwehr. Die Einsatzkräfte hatten den Terrier Skipper im November 2012 erst nach einem stundenlangen Einsatz aus einem Dachsbau im Tegeler Forst befreien können. Dabei waren 23 Feuerwehrleute und fünf Fahrzeuge samt Ausrüstung im Einsatz - die Feuerwehr stellte der Hundehalterin dafür 13 000 Euro in Rechnung.