Frühgeburt in New York bringt britischem Paar Probleme und Spenden

Ein britisches Paar ist nach der Frühgeburt seines Sohnes in New York gestrandet - und bekommt dank Facebook finanzielle Hilfe von gerührten Internetnutzern. Die schwangere Katie Amos und ihr Verlobter Lee Johnston waren am zweiten Weihnachtsfeiertag zum Sightseeing in die USA geflogen. Dort setzten plötzlich die Wehen ein, elf Wochen vor dem errechneten Geburtstermin. Der kleine Dax Johnson muss nun bis 10. März im Krankenhaus bleiben, wie es auf der Spendenhomepage heißt. Fast 900 Spender hatten bis zum Vormittag bereits mehr als 6200 Pfund gegeben, umgerechnet rund 8000 Euro.