Fünf Todesurteile nach Bombenanschlägen in Mumbai

Fünf Männer sind wegen ihrer Beteiligung an den verheerenden Bombenanschlägen im indischen Mumbai im Jahr 2006 zum Tode verurteilt worden. Bei der Serie von Anschlägen auf lokale Züge wurden 189 Menschen getötet und mehr als 800 Menschen verletzt. Vier weitere Angeklagte seien zu lebenslangen Haftstrafen verurteilt worden, sagten die Anwälte. Drei Männer müssten für mehrere Jahre hinter Gitter. Einer wurde freigesprochen. Das Gericht in Mumbai legt den fünf zum Tode Verurteilten Mord und Verschwörung zur Last.