G7-Gegner müssen auf Bauzaun und Schnaps verzichten

Partenkirchen (dpa) - Nach dem Aufbau Dutzender Zelte hat das Aktionsbündnis «Stop-G7» mit der Gemeinde Garmisch-Partenkirchen eine Vereinbarung zum Betrieb des Protestcamps geschlossen. Demnach wird kein Bauzaun um das Zeltlager errichtet - den hatten die Gipfelgegner gewollt. Ihre Proteste richten sich gegen das Treffen der Staats- und Regierungschefs der G7-Staaten im Schloss Elmau. Die Camp-Verantwortlichen benennen einen Ansprechpartner für die Polizei, einen Stellvertreter für Sicherheitsgespräche und einen Lärmschutzbeauftragten. Hochprozentiger Alkohol ist im Camp verboten.