Gauck besucht Berliner Behandlungszentrum für Folteropfer

Bundespräsident Joachim Gauck besucht heute das Berliner Behandlungszentrum für Folteropfer. Es hat im vergangenen Jahr rund 500 traumatisierte Flüchtlinge in Therapieprogramme aufgenommen. Zumeist ging es um schwere psychische Leiden, die durch Kriegsgewalt, Verfolgung und Flucht ausgelöst wurden. Die meisten Patienten stammten aus Syrien, Afghanistan und Tschetschenien. Bei mehr als 60 000 Flüchtlingen in der Hauptstadt überstiegen die Hilfsanfragen die Kapazitäten jedoch um ein Vielfaches.