Gauck wirbt in China für Menschenrechte und Demokratie

Bundespräsident Joachim Gauck hat bei seinem Staatsbesuch im kommunistisch regierten China für Rechtsstaat und Demokratie geworben. Vor Studenten in Shanghai sprach er auch Defizite in der chinesischen Politik und Gesellschaft an. Die universellen Menschenrechte seien keine westliche Erfindung, betonte Gauck. Manche Nachrichten aus Chinas Zivilgesellschaft seien beunruhigend, sagte er weiter und bezog sich, ohne konkret zu werden, auch auf das Vorgehen der chinesischen Regierung gegen Bürgerrechtsanwälte und Menschenrechtler.