Gedenken an 230 000 Tsunami-Opfer am Indischen Ozean

Mit Gebeten haben Angehörige zahlreicher Religionen rund um den Indischen Ozean der Opfer des Tsunami vor neun Jahren gedacht. Bei der Katastrophe am zweiten Weihnachtstag 2004 waren rund 230 000 Menschen gestorben. In der indonesischen Provinz Aceh, die damals am schwersten getroffen wurde, versammelten sich die Betenden unter anderem am Massengrab Ulee Lheue. In Thailand kamen Angehörige der getöteten Touristen an die Strände, an denen interreligiöse Gebete abgehalten wurden. Auf Sri Lanka leiteten buddhistische Mönche die feierlichen Zeremonien.