Geldwäsche in Deutschland laut Studie bei über 100 Milliarden

In Deutschland bleiben laut einer Studie vor allem Geldwäschegeschäfte außerhalb des Finanzsektors unentdeckt - und damit ein Großteil aller illegalen Deals. Das «Dunkelfeld», zum Beispiel bei Immobiliengeschäften, im Autohandel oder auf den Kunstmarkt, ist demnach auf bis zu 28 000 Verdachtsfälle jährlich zu schätzen. geht aus dem Monatsbericht des Finanzministeriums hervor. Insgesamt dürfte sich das Volumen - einschließlich Gastronomie und Glücksspiel - bei mehr als 100 Milliarden Euro im Jahr bewegen.