Geldwäsche bei Windpark in Italien? - Durchsuchungen im Norden

Wegen Geldwäsche-Verdachts bei einem Windpark in Italien sind in sechs Bundesländern Wohnungen und Geschäftsräume durchsucht worden. Hintergrund sei die Finanzierung der vermutlich von der Mafia gebauten Anlage, teilte die Staatsanwaltschaft Osnabrück mit. Durchsucht worden seien unter anderem Geschäftsräume der HSH Nordbank in Kiel und Hamburg sowie des Windanlagenherstellers Enercon in Aurich, um Beweismaterial sicherzustellen. In Deutschland waren 20 Objekte Ziel der Fahnder.