Gespräche geplatzt - Burger-King-Franchiser stellt Insolvenzantrag

Nach dem Scheitern der Verhandlungen zwischen Burger King und dem Franchiser Yi-Ko hat die Betreibergesellschaft der geschlossenen Schnellrestaurants mit rund 3000 Beschäftigten Insolvenzantrag gestellt. Der Antrag ging beim Amtsgericht Stade ein. Das Unternehmen sei nach eigenen Angaben überschuldet. Der Insolvenzantrag wurde demnach für die Betreibergesellschaft Burger King GmbH von Yi-Ko gestellt. Bei der von Yi-Ko beauftragten Anwaltskanzlei war niemand für eine Stellungnahme zu erreichen. Die Fast-Food-Kette sieht nun den Weg frei für einen Neuanfang.