Glättegefahr durch gefrierenden Regen

Am Samstag fällt aus dichter Bewölkung in der Osthälfte noch Schnee, teils auch gefrierender Regen. Es besteht weiterhin erhebliche Glättegefahr. In der Westhälfte ist es meist trocken.

Glättegefahr durch gefrierenden Regen
Martin Schutt Glättegefahr durch gefrierenden Regen

In der zweiten Tageshälfte lockert die Bewölkung im Nordwesten und Südwesten etwas auf, in der Osthälfte lassen die Niederschläge langsam nach und ziehen nach Osten und Südosten ab, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach mitteilt. Die Höchstwerte steigen auf 0 Grad im Nordosten bis 8 Grad am Niederrhein. Der Wind weht schwach bis mäßig aus West bis Südwest, im Süden und im Bergland sind starke bis stürmische Böen möglich.

In der Nacht zum Sonntag fällt vor allem in Richtung Erzgebirge und Bayerischer Wald noch etwas Schnee. Sonst ist es schon weitgehend trocken. Im Süden und Westen kann die Wolkendecke gebietsweise auflockern, sonst bleibt es meist bedeckt. In der Südhälfte kann sich teils dichter Nebel bilden. Die Tiefstwerte liegen im Nordwesten zwischen 3 und -1 Grad, sonst zwischen 0 und -5 Grad. Verbreitet muss mit Glätte durch überfrierende Nässe gerechnet werden.