GM räumt mindestens 80 Todesopfer wegen defekter Zündschlösser ein

Der US-Autobauer General Motors wird Angehörige von mindestens 80 Opfern entschädigen, die durch defekte Zündschlösser ums Leben gekommen sind. Das ergibt sich aus einer nun veröffentlichten Statistik des von GM beauftragten Anwalts. Der US-Autohersteller hat wegen der fehlerhaften Zündschlösser Millionen von Wagen zurückrufen müssen und einen mehrere Hundert Millionen Dollar schweren Entschädigungsfonds eingerichtet. Die Zündschlösser konnten bei voller Fahrt in die «Aus»-Position springen.