Greenpeace-Aktion für Freilassung von Arktis-Aktivisten

Greenpeace hat mit einer bundesweiten Aktion für die Freilassung ihrer in Russland inhaftierten Kollegen protestiert. Der Zuspruch in den rund 50 Städten sei sehr groß gewesen, sagte ein Sprecher der Umweltschutzorganisation. Greenpeace hatte Stände unter anderem in Hamburg und Berlin aufgebaut. 30 Greenpeace-Aktivisten sitzen in Russland in Untersuchungshaft. Ihnen wird bandenmäßige Piraterie vorgeworfen. Sie hatten Mitte September in der Arktis gegen Ölbohrungen des russischen Ölkonzerns Gazprom protestiert.